Peinlich, peinlich. Beinahe hätten Simon und sein Hund Monty Rahels Geburtstag vergessen. Darum ab in die Küche! Zusammen wollen die Freunde ein fantastisches Überraschungsmenu zaubern und Rahel mit ihren Kochkünsten beeindrucken.
Bloss: Die Spiellust geht wieder einmal mit den beiden durch. Simon tischt beim Gemüseschnippeln seine alten Mythen und Sagen auf und Montys Fantasie sprudelt, schäumt und zischt. Die Küche wird zum Universum und das Chaos nimmt seinen Lauf. Ob da am Ende etwas Essbares auf den Tisch kommt…
Dauer: 50 Minuten
Sprahe: Mundart
Ein seltsames Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: der siebenjährige Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn.
Ihr Freund, der Apotheker-Egon, ist vom Familienzuwachs begeistert. Die Kinder in der Schule können Konrad aber nicht ausstehen. Mit Ausnahme von Kitti: Sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin.
Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück. Jetzt gibt es nur noch eins: Aus dem Musterknaben muss ein Rotzlöffel werden!
Dauer: 50 Minuten
Sprache: Mundart
Nach dem grossen Erfolg in der letzten Spielzeit gehen wir in eine nächste Runde.
Denn was gibt es Schöneres, als immer mal wieder gemeinsam zusammen zu sitzen und einer Geschichte zu lauschen. Margrit Gysin kommt an fünf Daten angereist mir ihrem grossen Erfahrungsschatz und spinnt für uns eine Geschichte aus dem Moment heraus. Diese Geschichte wird lebendig und wir gestalten anschliessend dazu Bilder und Figuren. Jedes Mal gestalten wir etwas für unsere Erinnerungsschachtel, welche ihr zum Abschluss der Erzählreihe mitnehmen könnt – und wer weiss, vielleicht erzählt ihr ja dann gleich Zuhause weiter.
Besonders geeignet für Grosselteren und Enkelkinder.
Natürlich dürfen auch Eltern und andere Erwachsene dabei sein.
25 kleine und grosse Menschen pro Mal können teilnehmen.
Mundart
Dauer: 90 Minuten mit Früchtewähe, Tee und Kaffee
Normalerweise steht Gregor als erster auf und geht arbeiten.
Er bringt Geld für die ganze Familie nach Hause. Am Morgen, an dem unsere Geschichte anfängt, ist etwas anders. Gregor steht nicht auf, geht nicht zur Arbeit. Er bleibt im Bett. Die Mutter, der Vater und die Schwester hören seltsame Geräusche aus Gregors Zimmer. Gregor hat sich verwandelt. Mutter, Vater und Schwester wissen nicht was tun. Der verwandelte Gregor hat in ihrem Leben keinen Platz. Er stirbt.
Wir erzählen die Geschichte, weil wir uns eine Welt wünschen, in der Platz ist für alle Gregors. Wo wir uns trauen, zu sein wer wir sind. Auch wenn das Veränderung mit sich bringt.
Eine ganz spezielle Forschungsstation; am Nordpol, fernab der Zivilisation, garstig, kalt, beinahe fensterlos. Sechs Personen leben und arbeiten auf engstem Raum. Sie schauen immer wieder aus dem Fenster, warten sehnlichst auf die Ablösung, die einfach nicht kommen will. Zwischen Kaffeeschlürfen, blinkenden Geräten, exakter Routine und unvorhergesehenen Forschungsproblemen passiert es – plötzlich, schleichend und unverhofft. Sie tauchen ein, ab, hindurch und darüber weg...
Die 6 Spieler*innen vom Abendforschen nehmen das Publikum mit auf eine kreative Reise durch Hirngespinste, absurde Situationen und fantasievolle Welten. So, wie man es nur aus den wildesten Träumen kennt...
Anschliessend gibt es Suppe und gemütliches Beisammensein
Es geht weiter: Im Abendforschen treffen sich spielbegeisterte Erwachsene, um gemeinsam kreativ zu sein und auszuprobieren. Figuren spielen, Szenen improvisieren, neue Bewegungen erfinden, absurde Orte erdenken, spannende Atmosphären erschaffen, Texte schreiben, mit der Stimme spielen, die Lebendigkeit von Objekten entdecken und vieles mehr – eine bunte Reise durch Theater und Fantasie!
Lust du bei uns mitmachen? – Dann bist du ab Mai 2026 herzlich willkommen! Infos und Anmeldung
Die witzigen, phantasievollen Geschichten von Winnie Pu und seinen Freunden sind inspiriert von Stofftieren aus Kinderzimmern.
Pu, der honighungrige Bär erlebt mit Ferkel, Hase, Esel, Eule und Känguru verrückte Abenteuer. Bei unglaublichsten Dingen sagt Pu immer «AHA».
Ja, das Glück ist keine grosse Sache, es ist im Kleinen und Alltäglichen zu finden.
Dauer: 45 Minuten
Sprache: Mundart
Kinder und Jugendliche, die mit ihren Ideen auf die Bühne möchten, spielen im PurPur in den Ensembles mit.
Seit September wurde geforscht, erfunden und sind eigene Gesichten entstanden.
Am FrühSprüh-Festival sind diese Stückentwicklungen dann zu sehen.
Wenn du auch zwischen 9 bis 14 Jahre alt bist, und mitmachen magst, so schau dir doch die Vorstellungen an und komm zum Schnuppern ab September.
Deinen Platz zum Schnuppern reservierts du am Besten über buero@theater-purpur.ch.
Wer gewinnt? Zwölf Kinder treten an. Die Besten der Besten. Ein Spiel beginnt – und niemand weiss, wo es endet. Feld für Feld lösen sie Rätsel, bestehen Prüfungen, folgen den Befehlen des Gamemasters: Monster zähmen, Bilder stehlen, um die Welt segeln. Der Preis? Angeblich der grösste Gewinn überhaupt.Doch je weiter sie kommen, desto klarer wird: Dieses Spiel spielt auch mit ihnen. Wer gewinnt wirklich? Und… ist wirklich schon Game Over?
Kinder und Jugendliche, die mit ihren Ideen auf die Bühne möchten, spielen im PurPur in den Ensembles mit.
Seit September wurde geforscht, erfunden und sind eigene Gesichten entstanden.
Am FrühSprüh-Festival sind diese Stückentwicklungen dann zu sehen.
Wenn du auch zwischen 9 bis 14 Jahre alt bist, und mitmachen magst, so schau dir doch die Vorstellungen an und komm zum Schnuppern ab September.
Deinen Platz zum Schnuppern reservierts du am Besten über buero@theater-purpur.ch.