Diese Vorstellung kann direkt
bei Schule & Kultur (Kanton)
bzw. Schulkultur (Stadt Zürich)
gebucht werden.
Eine Geschichte über das Erinnern und Loslassen und über den Zauber, der in jedem kleinen Ding wohnt. Ein Knopf, der nirgends passt. Ein einsamer Gummistiefel. Ein altes Rezept. Für Lieblingskekse. Ein Bündel Liebesbriefe vom Grossvater. …und schon sind sie wieder da, die Erinnerungen an Irma, die Grossmutter. Die Enkelin, inzwischen selbst erwachsen, versinkt beim Sortieren der hinterlassenen Dinge in vergangene Zeiten - wilde Schlittenfahrten auf dem Rücken der Grossmutter, nächtliche Abenteuer mit der Ziege, das Gützlibacken in der warmen Küche, die Liebesgeschichte der Grosseltern, die sie als Kind immer wieder hören wollte. Geschichten, die unglaublich klingen, genau an diese unvergesslichen Momente erinnert sich die Enkelin. Und spürt in der Erinnerung die Großmutter. Kraftvoll, mutig, voller Leben.
Dauer: 50 Minuten
Sprache: Mundart
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Pu der Bär wohnt mit seinen Freunden, dem ordnungsvernarrten Kaninchen, dem furchtsamen Ferkel, dem mürrischen I-Ah, und die altkluge Eule im Hundertsechzig-Morgen-Wald. Pu sagt von sich selber, dass er ein Bär von geringem Verstand sei, doch in dieser kleinen Welt lacht ihn niemand aus. Jeder hat seine Eigenheit und darf so sein, wie er ist. Gemeinsam sucht man das Heffalump oder sitzt bei einem leckeren Honigtopf zusammen und bleibt dabei auch schon mal vollgefressen im Vordereingang stecken.
Gross ist dann die Aufregung als Känga und Ruh in den Wald einziehen wollen. Will die kleine Gesellschaft Fremde willkommen heissen? Sind Kängas nicht viel zu gefährlich?
Sven Mathiasen erzählt und spielt frei nach dem Kinderbuchklassiker von A.A. Milne eine Geschichte über Gemeinschaftssinn und Respekt vor den Eigenarten des anderen. Im Spiel mit Stofftieren und Musik entsteht mit einfachen Mitteln die wunderbare Welt des Hundertsechzig-Morgen-Walds.
Dauer: 50 Minuten
Sprache: Mundart
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Peinlich, peinlich. Beinahe hätten Simon und sein Hund Monty Rahels Geburtstag vergessen. Darum ab in die Küche! Zusammen wollen die Freunde ein fantastisches Überraschungsmenu zaubern und Rahel mit ihren Kochkünsten beeindrucken.
Bloss: Die Spiellust geht wieder einmal mit den beiden durch. Simon tischt beim Gemüseschnippeln seine alten Mythen und Sagen auf und Montys Fantasie sprudelt, schäumt und zischt. Die Küche wird zum Universum und das Chaos nimmt seinen Lauf. Ob da am Ende etwas Essbares auf den Tisch kommt…
Dauer: 50 Minuten
Sprahe: Mundart
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Ein seltsames Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: der siebenjährige Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn.
Ihr Freund, der Apotheker-Egon, ist vom Familienzuwachs begeistert. Die Kinder in der Schule können Konrad aber nicht ausstehen. Mit Ausnahme von Kitti: Sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin.
Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück. Jetzt gibt es nur noch eins: Aus dem Musterknaben muss ein Rotzlöffel werden!
Dauer: 50 Minuten
Sprache: Mundart
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Normalerweise steht Gregor als erster auf und geht arbeiten.
Er bringt Geld für die ganze Familie nach Hause. Am Morgen, an dem unsere Geschichte anfängt, ist etwas anders. Gregor steht nicht auf, geht nicht zur Arbeit. Er bleibt im Bett. Die Mutter, der Vater und die Schwester hören seltsame Geräusche aus Gregors Zimmer. Gregor hat sich verwandelt. Mutter, Vater und Schwester wissen nicht was tun. Der verwandelte Gregor hat in ihrem Leben keinen Platz. Er stirbt.
Wir erzählen die Geschichte, weil wir uns eine Welt wünschen, in der Platz ist für alle Gregors. Wo wir uns trauen, zu sein wer wir sind. Auch wenn das Veränderung mit sich bringt.