Schulvorstellungen

Die Schulvorstellungen müssen direkt über die Stadt bzw. den Kanton Zürich gebucht werden.
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Portofino Ballade

Monday, 1. November, 10 Uhr
Tuesday, 2. November, 10 Uhr
Wednesday, 3. November, 10 Uhr
7+
Peter Rinderknecht, Horgen
Spiel: Peter Rinderknecht
Regie: Andreas 'Paulchen' Günther
Musik: Res Wepfer
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart

Ein Musiker wird während seines Konzertes durch das merkwürdige Geschehen in seinem Kontrabass gestört. Offensichtlich wohnt da drin ein junger Kuckuck mit seinem Vater.
Der Alte, Stundenkuckuck mit Leib und Seele, hat hochfliegende Pläne mit seinem Sohn. Er soll den väterlichen Betrieb übernehmen. Aber den Sprössling, ein schräger Vogel, ödet das Leben in der engen Welt einer Schwarzwälder Kuckucksuhr an. Er träumt sich lieber an den Strand von Portofino, wo Schnellboote und dolce far niente zuhause sind. Bald ist auch Vater Kuckuck vom Portofino-Fieber angesteckt - ausfliegen jedoch kann nur einer. Ein Stück über die Schwierigkeit, einen eigenen Lebensweg zu finden, Vertrauen zu haben und das Loslassen zu trainieren.



Der Käfer Fred

Monday, 8. November, 10 Uhr
Tuesday, 9. November, 10 Uhr
Wednesday, 10. November, 10 Uhr
Thursday, 11. November, 10 Uhr
4+
Figurentheater Lupine, Biel
Spiel: Kathrin Leuenberger
Regie: Mila Brändli
Dauer: 40 Min.
Sprache: mundart

Der Käfer Fred
Foto: Figurentheater Lupine


Zwischen gestapelten Blumentöpfen, Erdhaufen und einer zerbeulten Giesskanne breitet sich die Welt des Mistkäfers Fred aus. Er ist einsam und träumt davon, ein glänzender Hirschkäfer zu sein, der rauschende Feste erlebt. Alle anderen Käfer machen sich lustig über Fred. Obschon er sich regelmässig ein Lavendel-Bad gönnt, finden sie, dass er stinkt. Die unverhoffte Erbschaft einer geheimnisvollen Kiste voller Käferwesten, bringt Fred seinen Traum etwas näher. Der leidenschaftliche Sänger wird bald als gefeierter Verwandlungskünstler an sämtliche Käferfeste eingeladen. Nur die eleganten Hirschkäfer zeigen sich skeptisch. Fred ist verunsichert und will seinen neuen Job an den Nagel hängen. Dank der frechen Liselotte und seinem einzigen Freund, dem Regenwurm Giuseppe, schöpft Fred neuen Mut und nimmt die Einladung zum Kostümball der Hirschkäfer an. Dort erkennt er, dass nicht alles golden ist, was glänzt.




Search & Found

Tuesday, 30. November, 10 Uhr
Wednesday, 1. December, 10 Uhr
5+
webercamenzind, Winterthur
Spiel: Christine Camenzind, Liliane Weber
Regie: Andrea Schulthess
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Search & Found
Foto: Chavela Zink


Plötzlich ist es weg – das heissgeliebte Stofftier, das Glücksarmband, das geheime Tagebuch ... Search und Found wissen, wie schlimm der Verlust solcher Lieblingsdinge ist. Darum beschliessen die beiden, das Verlorene wieder zu finden. Alles. Immer. Überall. Dabei führt sie die Suche weit über die verlorenen Dinge hinaus, bis zu den grossen Fragen des Lebens. Mit viel Musik, Schattenspiel und unbändigem Erfindergeist nehmen Search und Found ihr Publikum mit auf die grosse Suche.



Wieso ich?

Wednesday, 12. January, 10 Uhr
Thursday, 13. January, 10 Uhr
Friday, 14. January, 10 Uhr
4+
zita bimmelt, Appenzell, Entlebuch, Nidwalden
Spiel: Severin Barmettler, Zita Bucher, Melanie Dörig
Regie: Szenische Einrichtung Benno Muheim
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Wieso ich?
Foto: Ingo Höhn


Im Kindergarten und der Primarschule werden sie fleissig verteilt: Einladungen zur Geburtstagsparty, zum Spielnachmittag, oder zum Bräteln im Wald. Doch wer bekommt diese eigentlich? Oder anders gefragt, wer nicht? Und was passiert, wenn jemand nicht eingeladen wird? In «Wieso ich?» nähert sich das Trio «zita bimmelt» klimpernd, trällernd und jodelnd den Themen Frust, Ausgrenzung und Selbstzweifel. Mit Fingerspitzengefühl, Humor und viel Volksmusik wird der Umgang mit Enttäuschungen thematisiert und mögliche Strategien erspielt. Naturgegenstände nehmen dabei eine besondere Rolle ein –fantasievoll werden sie in Szene gesetzt und so zu lebendigen Figuren und Akteuren des Geschehens.



Hirnsausen

Keine Schulvorstellung
8+
Thomy Truttmann, Luzern
Spiel: Thomy Truttmann
Regie: Adrian Meyer
Autorin: Adrian Meyer
Dauer: 45 Min.
Sprache: hochdeutsch

Hirnsausen
Foto: Felix Wey


Das ist Professor Leonardo noch nie passiert: Er erscheint in Hausschuhen zur Vorlesung. Ausgerechnet am Tag, an dem der unermüdliche Tüftler und Hirnforscher über ein bahnbrechendes Experiment berichten will, ist er besonders zerstreut. Immer wieder schweift er ab, spürt im Hörsaal Wanzen auf, beschäftigt sich mit der Zubereitung von Blumenkohl und repetiert französische und englische Vokabeln. Liegt es am Schlafmangel? Oder könnte es sein dass Mitarbeiterin Yvette das Hirn des schrulligen Professors ins Sausen bringt? Jedenfalls lassen ihn nicht nur die technischen Störungen seines Hirnimplantats tanzen. Das Publikum erfährt zusammen mit Professor Leonardo, dass wir Menschen nicht nur von Wissen, Verstand und Vernunft bestimmt werden, sondern ebenso oft von Emotionen, Hormonen und wild gewordenen Neuronen.



Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse

Keine Schulvorstellung
5+
Theater Gustavs Schwestern, Zürich
Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Regie: Tristan Vogt
Autorin: Nach dem Buch von Christine Nöstlinger
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
Foto: Martin Volken


Ein Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololtti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Die Kinder in der Schule können Konrad nicht ausstehen. Ausser Kitti: sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin. Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück.



Bruno schneit

Keine Schulvorstellung
4+
Jörg Bohn Theaterproduktionen, Niederlenz
Spiel: Jörg Bohn
Regie: Paul Steinmann
Autorin: Paul Steinmann
Musik: Fredi Spreng
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Bruno schneit
Foto: Nesa Gschwend


Mit Hilfe seines selbst gebauten Schranks erzählt Bruno, wie er Fritz und Marie-Claire vor Augen, Nasen und Ohren führte, was ein echter Winter ist. Weil die beiden Kinder einen Aufsatz über ein Winter-Abenteuer schreiben müssen, bitten sie Bruno um Hilfe. Weder Marie-Claire noch Fritz haben je einen Schnee-Winter erlebt. Mit dem Gross-Einsatz seines kreativen und handwerklichen Könnens, mit vielen Erinnerungen an selbst erlebte Winter-Abenteuer, mit Witz und Herzwärme verschafft Bruno den beiden erlebnishungrigen Kindern eine winterliche Abenteuer-Geschichte. Mit Schnee, Eis, Kälte, einer Schlittenfahrt, einer Schneeleute-Familie und Tieren im weissen Flockengetümmel. Brunos Schrank-Requisit entführt Marie-Claire und Fritz hinaus in die Natur, hinein in eine Welt voller Entdeckungen und Wunder.



Schoggiläbe

Keine Schulvorstellung
7+
Theater Fallalpha, Zürich
Spiel: Oriana Schrage, Romeo Meyer, Andi Peter
Regie: Sascha Flocken
Autorin: Tina Müller
Musik: Live Musik Andi Peter
Dauer: 55 Min.
Sprache: hochdeutsch

Schoggiläbe
Foto: Tanja Dorendorf


Was ist wirklich gerecht? Warum ist es manchmal so schwierig, sich gerecht zu verhalten? Und weshalb geben die, die zu viel haben, nicht so viel ab, dass alle genug haben? Drei clowneske Performer*innen ringen darum, ein Stück Schokolade gerecht unter sich zu verteilen. Dabei stoßen sie auf diverse Herausforderungen: Ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die Aufgabe, gerechte Regeln zu erfinden und die eigene Lust auf immer mehr Schokolade. Ohne dass sie es merken oder gar wollen, entfernen sie sich dabei immer weiter von der allzu simplen Lösung: Die Schokolade in drei gleichgroße Stücke zu teilen.



Rosa

Keine Schulvorstellung
5+
Theater Sgaramusch,Schaffhausen
Spiel: Nora von der Mühll, Stefan Colombo
Regie: Corsin Gaudenz
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Rosa
Foto: Corsin Gaudenz


Warum gibt es Menschen, die mehr haben als andere? Das ist ungerecht. Rosa, die kleine Frau mit dem Hinkebein und der grossen Nase, betrachtet die Welt mit neugierigem Blick.
Sie traut sich, ihre ganz eigene Meinung von den Dingen zu haben und diese auch jedem ins Gesicht zu sagen. Sie tut es in der Schule, auf der Strasse, schreibt es in Zeitungen und hält flammende Reden. Sie spricht Vielen aus dem Herzen. Andere beschimpfen sie und stecken sie ins Gefängnis. Ihren Mut bezahlt Rosa mit ihrem Leben.
Nora und Colombo erzählen von Rosa Luxemburg. Von ihrem Selbstvertrauen, ihrem Mitgefühl und ihrer Lebenslust. Wie sähe die Welt wohl aus, wenn wir ein grosses Stück Rosa in uns hätten?



“Was wöttsch?!”- ein Theaterstück, bei dem die Kinder das Sagen haben

Tuesday, 10. May, 10 Uhr
Wednesday, 11. May, 10 Uhr
9+
uantuzten theaterkollektiv
Spiel: Melanie Guntern, Olivia Stauffer und Jana Brändle
Dauer: 55 Min.
Sprache: mundart

Eine Challenge: die Ideen von 100 Kindern und Jugendlichen sollen in einem Stück zu sehen sein. Kann das gut gehen? Ohne lang zu fackeln werfen sich drei Spielerinnen ins Geschehen. Die Alienfrau will ihr Haus verlassen, packt ihren Koffer, wird vom Alienvater im Ufo überholt, kommt in eine andere Galaxie, telefoniert mit dem Tütofon mit ihrem Ex-Freund, erlebt schwierige Sachen und Abenteuer. Die Alienfrau ist nun auf der Erde, kann nicht mehr zurück, ist alleine. Auf der Suche nach Liebe in Zeiten von Tindern, reist sie mit ihrem ersten Supermatch Gerry in den Dschungel. Statt der romantischen Liebe entfacht ein Streit über Schönheit und Sexiness. Tränen, Liebeskummer, Justin Biber Song, i’m so lonely, neuer Versuch. Zum Ende hin wird das Ende gesucht. Was muss noch gesagt werden und wie kann so eine vielschichtige Geschichte einfach ein Ende finden? Ein temporeiches, buntes Stück über Freundschaft, Einsamkeit, Liebe, Streit und die Frage nach der richtigen Entscheidung. Erarbeitet mit 100 Kindern und Jugendlichen aus 4 Schulklassen






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