Schulvorstellungen

Die Schulvorstellungen müssen direkt über die Stadt bzw. den Kanton Zürich gebucht werden.
Besten Dank.



Wieso ich?

Wednesday, 12. January, 10 Uhr
Thursday, 13. January, 10 Uhr
Friday, 14. January, 10 Uhr
4+
zita bimmelt, Appenzell, Entlebuch, Nidwalden
Spiel: Severin Barmettler, Zita Bucher, Melanie Dörig
Regie: Benno Muheim
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Wieso ich?
Foto: Ingo Höhn


Im Kindergarten und der Primarschule werden sie fleissig verteilt: Einladungen zur Geburtstagsparty, zum Spielnachmittag, oder zum Bräteln im Wald. Doch wer bekommt diese eigentlich? Oder anders gefragt, wer nicht? Und was passiert, wenn jemand nicht eingeladen wird? In «Wieso ich?» nähert sich das Trio «zita bimmelt» klimpernd, trällernd und jodelnd den Themen Frust, Ausgrenzung und Selbstzweifel. Mit Fingerspitzengefühl, Humor und viel Volksmusik wird der Umgang mit Enttäuschungen thematisiert und mögliche Strategien erspielt. Naturgegenstände nehmen dabei eine besondere Rolle ein –fantasievoll werden sie in Szene gesetzt und so zu lebendigen Figuren und Akteuren des Geschehens.



Hirnsausen

Keine Schulvorstellung
8+
Thomy Truttmann, Luzern
Spiel: Thomy Truttmann
Regie: Adrian Meyer
Autorin: Adrian Meyer
Dauer: 45 Min.
Sprache: hochdeutsch

Hirnsausen
Foto: Felix Wey


Das ist Professor Leonardo noch nie passiert: Er erscheint in Hausschuhen zur Vorlesung. Ausgerechnet am Tag, an dem der unermüdliche Tüftler und Hirnforscher über ein bahnbrechendes Experiment berichten will, ist er besonders zerstreut. Immer wieder schweift er ab, spürt im Hörsaal Wanzen auf, beschäftigt sich mit der Zubereitung von Blumenkohl und repetiert französische und englische Vokabeln. Liegt es am Schlafmangel? Oder könnte es sein dass Mitarbeiterin Yvette das Hirn des schrulligen Professors ins Sausen bringt? Jedenfalls lassen ihn nicht nur die technischen Störungen seines Hirnimplantats tanzen. Das Publikum erfährt zusammen mit Professor Leonardo, dass wir Menschen nicht nur von Wissen, Verstand und Vernunft bestimmt werden, sondern ebenso oft von Emotionen, Hormonen und wild gewordenen Neuronen.



Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse

Monday, 7. February, 10 Uhr
Tuesday, 8. February, 10 Uhr
Wednesday, 9. February, 10 Uhr
5+
Theater Gustavs Schwestern, Zürich
Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Regie: Tristan Vogt
Autorin: Nach dem Buch von Christine Nöstlinger
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
Foto: Martin Volken


Ein Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: Konrad. Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartololtti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Die Kinder in der Schule können Konrad nicht ausstehen. Ausser Kitti: sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin. Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau Bartolottis Haustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück.



Bruno schneit

Tuesday, 8. March, 10 Uhr
Wednesday, 9. March, 10 Uhr
4+
Jörg Bohn Theaterproduktionen, Niederlenz
Spiel: Jörg Bohn
Regie: Paul Steinmann
Autorin: Paul Steinmann
Musik: Fredi Spreng
Dauer: 45 Min.
Sprache: mundart

Bruno schneit
Foto: Nesa Gschwend


Mit Hilfe seines selbst gebauten Schranks erzählt Bruno, wie er Fritz und Marie-Claire vor Augen, Nasen und Ohren führte, was ein echter Winter ist. Weil die beiden Kinder einen Aufsatz über ein Winter-Abenteuer schreiben müssen, bitten sie Bruno um Hilfe. Weder Marie-Claire noch Fritz haben je einen Schnee-Winter erlebt. Mit dem Gross-Einsatz seines kreativen und handwerklichen Könnens, mit vielen Erinnerungen an selbst erlebte Winter-Abenteuer, mit Witz und Herzwärme verschafft Bruno den beiden erlebnishungrigen Kindern eine winterliche Abenteuer-Geschichte. Mit Schnee, Eis, Kälte, einer Schlittenfahrt, einer Schneeleute-Familie und Tieren im weissen Flockengetümmel. Brunos Schrank-Requisit entführt Marie-Claire und Fritz hinaus in die Natur, hinein in eine Welt voller Entdeckungen und Wunder.



Schoggiläbe

Friday, 18. March, 10 Uhr
Monday, 21. March, 10 Uhr
Tuesday, 22. March, 10 Uhr
7+
Theater Fallalpha, Zürich
Spiel: Oriana Schrage, Romeo Meyer, Andi Peter
Regie: Sascha Flocken
Autorin: Tina Müller
Musik: Live Musik Andi Peter
Dauer: 55 Min.
Sprache: hochdeutsch

Schoggiläbe
Foto: Tanja Dorendorf


Was ist wirklich gerecht? Warum ist es manchmal so schwierig, sich gerecht zu verhalten? Und weshalb geben die, die zu viel haben, nicht so viel ab, dass alle genug haben? Drei clowneske Performer*innen ringen darum, ein Stück Schokolade gerecht unter sich zu verteilen. Dabei stoßen sie auf diverse Herausforderungen: Ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die Aufgabe, gerechte Regeln zu erfinden und die eigene Lust auf immer mehr Schokolade. Ohne dass sie es merken oder gar wollen, entfernen sie sich dabei immer weiter von der allzu simplen Lösung: Die Schokolade in drei gleichgroße Stücke zu teilen.



Rosa

Monday, 4. April, 10 Uhr
Wednesday, 6. April, 10 Uhr
5+
Theater Sgaramusch,Schaffhausen
Spiel: Nora von der Mühll, Stefan Colombo
Regie: Corsin Gaudenz
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Rosa
Foto: Peter Pfister


Warum gibt es Menschen, die mehr haben als andere? Das ist ungerecht. Rosa, die kleine Frau mit dem Hinkebein und der grossen Nase, betrachtet die Welt mit neugierigem Blick.
Sie traut sich, ihre ganz eigene Meinung von den Dingen zu haben und diese auch jedem ins Gesicht zu sagen. Sie tut es in der Schule, auf der Strasse, schreibt es in Zeitungen und hält flammende Reden. Sie spricht Vielen aus dem Herzen. Andere beschimpfen sie und stecken sie ins Gefängnis. Ihren Mut bezahlt Rosa mit ihrem Leben.
Nora und Colombo erzählen von Rosa Luxemburg. Von ihrem Selbstvertrauen, ihrem Mitgefühl und ihrer Lebenslust. Wie sähe die Welt wohl aus, wenn wir ein grosses Stück Rosa in uns hätten?



“Was wöttsch?!”- ein Theaterstück, bei dem die Kinder das Sagen haben

Tuesday, 10. May, 10 Uhr
Wednesday, 11. May, 10 Uhr
9+
uantuzten theaterkollektiv
Spiel: Melanie Guntern, Olivia Stauffer und Jana Brändle
Dauer: 55 Min.
Sprache: mundart

Eine Challenge: die Ideen von 100 Kindern und Jugendlichen sollen in einem Stück zu sehen sein. Kann das gut gehen? Ohne lang zu fackeln werfen sich drei Spielerinnen ins Geschehen. Die Alienfrau will ihr Haus verlassen, packt ihren Koffer, wird vom Alienvater im Ufo überholt, kommt in eine andere Galaxie, telefoniert mit dem Tütofon mit ihrem Ex-Freund, erlebt schwierige Sachen und Abenteuer. Die Alienfrau ist nun auf der Erde, kann nicht mehr zurück, ist alleine. Auf der Suche nach Liebe in Zeiten von Tindern, reist sie mit ihrem ersten Supermatch Gerry in den Dschungel. Statt der romantischen Liebe entfacht ein Streit über Schönheit und Sexiness. Tränen, Liebeskummer, Justin Biber Song, i’m so lonely, neuer Versuch. Zum Ende hin wird das Ende gesucht. Was muss noch gesagt werden und wie kann so eine vielschichtige Geschichte einfach ein Ende finden? Ein temporeiches, buntes Stück über Freundschaft, Einsamkeit, Liebe, Streit und die Frage nach der richtigen Entscheidung. Erarbeitet mit 100 Kindern und Jugendlichen aus 4 Schulklassen






Rervation versendet.