Schulvorstellungen



Zwischen Sternen fliegt der Staub

Montag, 22. Januar, 10 Uhr
Dienstag, 23. Januar, 10 Uhr
Mittwoch, 24. Januar, 10 Uhr
4+
TRIAD Theatercompany
Spiel: Eleni Haupt, Markus Mathis, Ingo Ospelt
Regie: Eveline Ratering
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Michael Zanghellini


Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.



Die schlaue Mama Sambona

Keine Schulvorstellung
5+
Figurentheater fäderliicht
Spiel: Markus Vogt
Regie: Philip Rihs
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: figurentheater fäderliicht


Mama Sambona ist nicht mehr die Jüngste. Doch sie liebt das Leben. Als afrikanische Dorfkönigin und Grossmutter hat sie immer noch alle Hände voll zu tun. Da sind zuerst einmal die Hausaufgaben ihrer Enkelin Goldmarie. Und dann sollte die Ernte eingebracht werden. Das muss auch der Tod zur Kenntnis nehmen – auch wenn Mama Sambona schon seit geraumer Zeit auf seiner Liste steht. Sollte er sogar noch ein drittes Mal vergebens bei ihr vorbei kommen – ja, dann müsste er sehr lange auf die nächste Gelegenheit warten. Aber genau das freut seinen Boten, den Hasen...



Bruno Hasenkind

Dienstag, 27. Februar, 10 Uhr
Mittwoch, 28. Februar, 10 Uhr
4+
Jörg Bohn
Spiel: Jörg Bohn
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Sebastian Krähenbühl


Bruno ist Abwart, der im Kindergarten und im Schulhaus für Ordnung und Sauberkeit sorgt und jeden Tag um elf Uhr mit seinem Chef Ramseier die Turnhalle fegt. Alles hat seinen geregelten Ablauf, bis Bruno in den Fundsachen einen Stoffhasen findet. Der kann sprechen und behauptet sogar, dass Bruno fortan sein Papa sei. Aber Bruno hat keine Kinder und ist auch kein Hase. Wie Bruno dann doch noch zum Hasenpapa wird und dabei das Turnhallenfegen mit seinem Chef fast verpasst, das sei hier nicht verraten.



D' Annemarie und du

Mittwoch, 7. März, 10 Uhr
4+
Albissers Buntwösch
Musik: Katharina Albisser, Claudio Strebel, Edith Knüsel
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Albissers Buntwösch


Das Trio spielt neue Kinderlieder, eigene und kunterbunte – so bunt wie die frisch gewaschenen Kinderkleider, die an der Wäscheleine hinter der Überbauung hängen. Jedes Lied trägt den Namen eines Kindes oder mehrerer Kinder und erzählt aus ihrem Alltag: Isabelle ist eine Träumerin, Max interessiert sich nur für Bälle, Lynns Mutter nervt mit ihrer Fragerei, Leo ist schnell beleidigt, und Paula liebt Hühner. Poetische, witzige, berührende und wahre Geschichten werden erzählt. Ein Bühnenprogramm für grosse und kleine Kindsköpfe, die mal trotzig und mal fröhlich sind. Albissers Buntwösch erzählen über Kinder, für Kinder und solche, die es werden wollen.



Hase und Bär

Mittwoch, 14. März, 10 Uhr
4+
Eiger, Mönch & Jungfrau
Spiel: Brigitta Weber, Michael Glatthard
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Yoshiko Kusano


Hase und Bär sind im Spital. Weil der Bär nur noch ein Auge hat, hätte ihn fast ein Auto überfahren. Der Hase behauptet, dass ihm der Fuchs im Kampf ein Ohr abgebissen hat … Die beiden können nicht schlafen und machen sich auf das Spital zu erkunden. Was verbirgt sich hinter all den Türen auf den langen Fluren? Und warum steht ein Aquarium im Spital? Sie verkleiden sich als Ärzte und nehmen ein Mädchen, das furchtbar Bauchweh hat, in Empfang. Was passiert jetzt mit ihr? Wird sie operiert? Und wo wird sie hingebracht? Hase und Bär möchten das Mädchen wiederfinden und entdecken dabei geheime Welten . Doch plötzlich ist die Krankenschwester da: «Fertig lustig!», sagt sie streng, «jetzt seid Ihr dran!». Aber wer genau hinschaut, bemerkt, wie sie mit einem Auge zwinkert. Ein Stück über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Angstbär und Hasenstark, übers Kranksein und die Kraft der Fantasie.



Pingpong

Montag, 19. März, 10 Uhr
Dienstag, 20. März, 10 Uhr
Mittwoch, 21. März, 10 Uhr
10+
salto&mortale
Spiel: Martina Binz, Clo Bisaz, Birkan Çam
Regie: Adrian Meyer
Autorin: Adrian Meyer
Dauer: 60 Min.
Sprache: mundart / hochdeutsch

Foto: Peter Siegrist


Die Geschichte erzählt von zwei Freunden. Den zwei besten Freunden Daniel und Jex. Und von einer Schwester. Daniels verliebter Schwester Nicole. Am Anfang sind alle drei in der Primarschule. Und am Ende sind alle erwachsen. Dazwischen liegt ein gemeinsames Jahr mit Tischtennis und Playstation, Spass und Streit, Heimweh und Sehnsucht, mit schmelzenden Pralinen und einem misslungenem Rendezvous. Über Nacht verändert sich alles. Jex und seine Familie werden ins Heimatland zurückgeschafft. Nicoles Geschenk bleibt ungeöffnet, ihr Brief ungelesen. Jex sitzt im Flugzeug. Und Daniel in der Schule wieder allein. Getrennt und vorbei. Aber nicht vergessen. Jahre später kommt es zu einem Wiedersehen.



Die zweite Prinzessin

Mittwoch, 11. April, 10 Uhr
4+
Theater katerland
Spiel: Graham Smart, Anja Martina Schärer
Regie: Taki Papaconstaninou
Musik: Roman Riklin
Dauer: 50 Min.
Sprache: mundart

Foto: Theater katerland


Zweiter sein. Die zweite Prinzessin kennt dieses Gefühl genau.
Ihre größere Schwester ist nämlich die erste Prinzessin und das nur weil sie drei Jahre älter ist. Die erste Prinzessin ist es, die Unterricht in herrschaftlichem Winken bekommt. Der die Untertanen an ihrem Geburtstag zujubeln. Die mit Geschenken überhäuft wird ... Die zweite dagegen muss die abgelegten Kleider ihrer Schwester auftragen und Bescheidenheit lernen. Trotzig sinnt die ewige Zweite, mit einem alten Diener allein im Schloss zurückgelassen, auf Abhilfe.
Aber wie wird man eine ältere Schwester los um selber mal Erste zu sein? Man könnte sie verheiraten; der böse Wolf könnte sie fressen; oder man könnte sie in eine Zaubersuppe werfen und schrumpfen...
Ein Stück, das ohne moralischen Zeigefinger aber mit einem humorvollen Augenzwinkern „verbotene Gefühle“ spielerisch umzusetzen und zu verarbeiten weiss.






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